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Steffan Claußner
Komponist, Arrangeur, Theatermusiker
Theater
Uraufführungen am 06.03.2010 um 19.30 Uhr in Plauen/Vogtl.
und am 15.04.2010 um 19.30 Uhr in Plauen/Vogtl.

im Theater Plauen/Zwickau
"DAS HAUS- EIN WENDESTÜCK"
Choreographie: Torsten Händler
Musik/Einstudierung: Steffan Claußner
Ballett "Der Traum der Mücke" nach dem Film "Brazil"

Choreographie: Torsten Händler
Ausstattung: Stefan Morgenstern
Musik: Steffan Claußner 

nächste Vorstellung am 01.06.2014 um 14.30 Uhr  in Plauen
Kugel und Tangenten - in der Oper Chemnitz
Ballett
Musik für 3 Longstringinstrumente
Kommen & Gehen
"August Stramm"

Lyrik und freie Musik
am 14.09.2015
um 20.33 Uhr Bahnhof Greiz

Unter dem Titel "Die Trommel stapft das Horn wächst auf" spühren
Die Herren HEESCH, FELLENBERG, KUHN und CLAUßNER der Lyrik von August Stramm nach.

Vernissage  | Dienstag · 8. September · 2015 · 19 Uhr

„Das hast du doch extra gemacht!“

Die Ausstellung 2 + 2 im Chemnitzer Künstlerbund e.V. zeigt in diesem Jahr Arbeiten der Chemnitzer Künstlerinnen

Anke Kampe und Jacqueline Knappe sowie den Dresdnern Susanne Hampe und Christoph Rodde.

Die ausgestellten Werke – Zeichnung, Malerei, mixed Media, Installation und Objekte – suchen den Dialog zwischen den vier Positionen.

Begrüßung | Teo Richter / CBK e. V.
Laudatio | Barbara Busch
Musik | Steffan Claußner · Improvisation zur Ausstellung

  
Masse und Macht
Das Haus. Ein Wändestück       Von Reinhard Oldeweme
 
Es geht um Gefühle. Torsten Händler will in „Das Haus. Ein Wändestück“ keine Geschichten erzählen. Der neue Ballettchef will die Assoziation als wesentliche Triebkraft des Tanzes, und er bekommt sie, zeitlos und als glaubwürdige Reminiszenz an die Zeit des Mauerfalls. Doch dieses Stück begeistert, weil getanzt wird, was das Zeug hält. Händler will die Nähe zur Musik und dieses expressive Aufnehmen des Rhythmus der Musik. Der Körper ist bei ihm Bewegung, losgelöst vom eruptiven Selbstzweck. Die Frage nach dem Stil stellt sich nicht – dieser Choreograf ist auch Tänzer. Das reicht. Das Premierenpublikum am Samstag hat ihn dafür gefeiert.  Von einem viel zu kleinen Haus geht die Initialzündung aus. Menschen befreien sich, geben sich ihren Sehnsüchten hin, werden enttäuscht, gedemütigt und geblendet. Die Tänzerinnen und Tänzer leben in dieser Welt, als wäre es eine Offenbarung. Und es darf getrommelt werden. Die Einlagen von und mit Steffan Claußner brachten es auf den Punkt. Es geht immer auch um Lebensfreude.
 
        Freie Presse 12.10.09
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